Das Rennen

Wir wollen uns ständig verbessern. Unsere Schwächen verschwinden lassen. Wollen peferkt und makellos sein. Um ein scheitern und Rückschläge verhindern zu können. Das Gefühl von Anderen nicht akzeptiert oder abgeneigt zu werden vergessen zu können. Wir wollen immer schneler, stärker größer werden. Käämpfen dafür bis zum Verderben. Wer aufgibt ist schwach, liegt zruück und muss den Andren dabei zusehen wie sie rasend weitergehen. Während du allein am Boden bleibst. Die Kräfte verloren, nur die Ohnmacht bleibt.

Das Leben ist kein Spiel, es it ein Kampf und man bekommt nich viel. Zurück. Das es nie genung ist, da man nie genung ist. Es gibt immer Platz nach oben. Den Kopf Richtung oben rennen wir weiter, ohne nach hinten zu blicken und stolz darauf zu sein was wir schon erreicht haben und welche gute Dinge wir schon taten. 

Nur die Unzufriedenheit beleibt unserem strikten Denken. Tag täglich renne ich weiter. Habe keine Luft, doch weiß stehen zu bleiben würde meine Niederlage bedeuten. 

Ich bin kaputt, ausgeraubt, schach undmüde. Am liebsten würde ich aufhören zu laufen, stehen bleiben und einen anderen Weg gehen, ohne Druck. Doch überall tünt es um mich weiter zu laufen " Sonst schaffst du es nicht"

Ich frage mich was mich im Ziel dieses Rennens erwarten wird. Ist es macht, Stolz, Reichtum? Diese Vorstellung motiviert mich. Dieser Glanz blendet mich, aber nur für kurze Zeit, bis ich merke, wie Bedeutungslos diese Dinge sind.

Ich brauche sie nicht. 

Ich will sie nur um andere Menschen damit zu beeindrucken. Menschen die sich von solchen Dingen beeinducken lassen, mag ich aber nicht.

Was ist nun das Ziel ?

Ich renne weiter. 

Glaube immer wieder an verschiedenen Stadtionen das Ziel errreicht zu haben. Doch das Rennen ist nicht zu Ene, sondern nur Pause.

Es wird hell und wieder dunkel. Stunden - Tage verfließen. Bis ich begreife, das Ziel zu dem ich renne,

der Einzige Grund warum ich renne

 ist der Tod.

24.11.15 17:44, kommentieren

Nicht mehr darüber nachdenken

Du sagst ich soll nicht so viel darüber nachdenken. Es ist vorbei. Es gibt kein zurück mehr. Ich soll einfach akzeptieren und weitgergehen. Doch wie kann ich aufhören darüber zu denken, wenn das Ende kein Sinn macht ?!

Du magst mich, ich mag dich. Also warum funktioniert es nicht ?!

Zu wenig Kommunikation,

zu viel gechatte. Man könnte sagen WhatsApp und Co nahmen uns unsere Werte. Haben uns hinter zu vielen verletzenden Wortern versteckt, die man dem Anderen nie ins gesagt hätte.

Fehlende Kommunikation - Folge Missverständnisse und Co. 

Wir habe nur geglaubt was wir verstehen, sehen, fühlen wollten, konnten. Haben nie geglaubt, dass der Andere wirklich einen vertraut. 

Wir gingen viel zu leicht mit dem vertrauen des Anderen um, zerstörten es und brachten es schließlich um.

Wir glauben unzählige 2 Chancen zu haben, doch vergessen dabei den Ernst der lage. Stürzen uns in ein anderes Leben um eine Lösung auf die alten Probleme zu finden.

Um sagen zu können, dass wir damals falsch lagen und alles nur Einbildung war. Wir sind so damit beschäftigt den Streit und Stress zu vergessen, damit wir nicht merken wie wir uns dabei selbst verletzen.

Du gibst mir das Gefühl nicht traurig sein zu dürfen. Du befehlst mir gerade zu weiter machen zu müssen.

Damit zeigst du mir, wie bedeutungslos ich für dich bin und dieser Schmerz macht mich blind. Ich kann nicht mehr das Gute sehen, weil ich gegelaubt habe, dass wir dem Guten begegnen...

24.11.15 17:14, kommentieren